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Sportstätten in Geschichte und Architektur
Akademie der Künste, Berlin

gmp · Architekten von Gerkan, Marg und Partner

Fotos der Ausstellung: Marcus Bredt

Choreographie der Massen
Ausstellung

Anfang Juni 2012, nur wenige Tage nach dem Eröffnungsspiel der UEFA-Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine, startete in der Akademie der Künste in Berlin die Ausstellung „Choreographie der Massen“. Und während die Fans auf dem Pariser Platz Public Viewing zelebrierten, ging die Ausstellung der Frage nach, wie sich Menschenmassen in Sportstätten bewegen beziehungsweise wie sie durch Sportereignisse und natürlich nicht zuletzt die Stadionarchitektur selbst choreographiert werden.

Die von Volkwin Marg, Gert Kähler und Michael Kuhn kuratierte Ausstellung teilte sich inhaltlich sowie räumlich in drei Kabinette auf: Choreographie der Massen im Sport, im Stadion und im Rausch.

Im ersten Raum wurde ein historischer Bogen gespannt, der in der Antike startete, die Olympischen Spiele bis in die Neuzeit begleitete, die Bejahung des Totalen Kriegs im Berliner Sportpalast 1943 einbezog, die Interaktion von Sport und Politik sowie Sport und Kommerz beleuchtete und schließlich die Fankultur unter die Lupe nahm.

Die zweite Station zeigte Stadionarchitektur: im Mittelpunkt das Olympiastadion in Kiew und das polnische Nationalstadion in Warschau – umringt von 18 eindrucksvollen Stadionbauten der letzten 100 Jahre. All diese Informationsstränge liefen in Form eines eindrucksvollen Films zusammen, der im letzten Saal gezeigt wurde.

www.choreographie-der-massen.de

 

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