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Wanderausstellung „D.i.D.“ in Santiago de Chile

gmp ∙ Architekten von Gerkan, Marg und Partner

Fotos der Ausstellung: Guy Wenborne

Architektur antwortet
Eine umfassende internationale Werkschau von gmp

Im März 2011 startete die internationale Wanderausstellung „Designing in Dialogue. The Architecture of von Gerkan, Marg and Partners“ in Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam. Mittlerweile machte diese Werkschau, die mittels Skizzen, Zeichnungen und Modellen sowie ausgezeichneter Architekturfotografie einen Einblick in die gestalterische und realisierte Vielfalt von gmp bietet, in Hanoi, Shanghai, im Chinesischen Nationalmuseum in Peking und Santiago de Chile Station, wo wir ein komplettes Museum bespielen durften.

Die Konzeption des Corporate Designs der Ausstellung basiert auf qualitativ hochwertigen fotografischen Abbildungen, die analog zum Ausstellungsort ausgewählt und vollflächig verwendet werden. Dieser serielle Gedanke verbindet sich mit einem Farbkanon, den wir zur regionalen Verortung entwickelt haben. Auf dem Ausstellungsplakat wird eine Farbfläche eingesetzt, die im doppelten Sinne Informationsträger ist: Zum einen befinden sich hier alle relevanten Ausstellungsdaten, zum anderen verweist der Farbcode auf den Kontinent des Ausstellungsorts.
Diese beiden Elemente spiegeln die Idee der Werkausstellung wider – eine erstklassige Darstellung realisierter Projekte und eine durch Farbe angezeigte Internationalität.

Der Umstand, dass „das Dialogische Entwerfen davon ausgeht, dass der Architekt die Gesellschaft und nicht sich selbst vertritt“, wie es in einem Ausstellungstext für „Designing in Dialogue“ heißt, bedeutet, eine Typografie zu wählen, die international verständlich ist (soweit es die Zeichensysteme erlauben), durch Zurückhaltung den Dialog fördert, aber doch so ausdrucksstark ist, um der Vielfalt und Konstanz der über 45-jährigen gmp-Geschichte Rechnung zu tragen.

Die ausgesprochen starre Haltung der Rotis, Hausschrift von gmp, und ihre mangelnde Fähigkeit sich zu wandeln sowie ihre kompromisslose Unverwechselbarkeit machten es uns unmöglich, sie im Kontext dieser Ausstellung zu verwenden. Was wir suchten, fanden wir in der Akzidenz Grotesk. Diese Schrift, die auch als „die Grotesk schlechthin“ bezeichnet wird, hat viele klassische Groteskschriften beeinflusst, u. a. die Folio, Univers, Super Grotesk und natürlich: die Helvetica. Der Grund dafür mag in ihrer Mischung aus sachlichem Erscheinungsbild und klassisch moderner Wirkung liegen. Dies sowie ihre klare Anmutung in Überschriften und Fließtexten gaben den Ausschlag, sie zum Corporate Font von „Designing in Dialogue“ zu machen. Sie schafft den Raum, in dem ein Dialog möglich ist; ein Raum, der zum Zuhören einlädt und in dem offen eine architektonische Haltung artikuliert wird.

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