Über der Elbe, gmp, architecture, Hamburg, Seefahrtschule, aac, Rainvilleterrasse, Campus Rainvilleterrasse, ON Grafik, wibberenz’ design Über der Elbe, gmp, architecture, Hamburg, Seefahrtschule, aac, Rainvilleterrasse, Campus Rainvilleterrasse, ON Grafik, wibberenz’ design Über der Elbe, gmp, architecture, Hamburg, Seefahrtschule, aac, Rainvilleterrasse, Campus Rainvilleterrasse, ON Grafik, wibberenz’ design Über der Elbe, gmp, architecture, Hamburg, Seefahrtschule, aac, Rainvilleterrasse, Campus Rainvilleterrasse, ON Grafik, wibberenz’ design Über der Elbe, gmp, architecture, Hamburg, Seefahrtschule, aac, Rainvilleterrasse, Campus Rainvilleterrasse, ON Grafik, wibberenz’ design Über der Elbe, gmp, architecture, Hamburg, Seefahrtschule, aac, Rainvilleterrasse, Campus Rainvilleterrasse, ON Grafik, wibberenz’ design Über der Elbe, gmp, architecture, Hamburg, Seefahrtschule, aac, Rainvilleterrasse, Campus Rainvilleterrasse, ON Grafik, wibberenz’ design Über der Elbe, gmp, architecture, Hamburg, Seefahrtschule, aac, Rainvilleterrasse, Campus Rainvilleterrasse, ON Grafik, wibberenz’ design

 

Vom Ausflugslokal, zur Seefahrtschule, zum …

gmp ∙ Architekten von Gerkan, Marg und Partner

Über der Elbe
Historischer Band über die Seefahrtschule Hamburg

Es ist ein besonderer Ort, dieser Elbhang gleich unterhalb der Elbchaussee, neben dem „Altonaer Balkon“. Seit dem 17. Jahrhundert wussten ihn die wohlhabenden Hamburger Reeder, Banker und Kaufleute zu schätzen. Der klassizistische Architekt Christian Frederik Hansen baute hier ein prächtiges Wohnhaus, das kurz nach 1800 durch einen französischen Emigranten zu einem Spitzenrestaurant und kulturellem Treffpunkt von europäischen Rang gemacht wurde: „Rainville’s Garten“.

Dessen Niedergang und Abriss folgte der zweite, ebenfalls gescheiterte Versuch einer gastronomischen Nutzung. Anfang der 1930er Jahre errichtete dann ein weitgehend unbekannter Architekt am gleichen Ort die „Altonaer Seefahrtschule“ im Stil des Neuen Bauens. Nach Schließung der Schule stand der Bau jahrelang leer und geriet in Vergessenheit; er sollte abgerissen werden, um einer neuen, lukrativen Büronutzung zu weichen. Nach Protesten von Seiten der Hamburger Bürger fand sich durch die Initiative einer privaten gemeinnützigen Stiftung um das Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner eine neue Nutzungsidee – einschließlich der einer öffentlichen Gastronomie. Das Gebäude konnte erhalten werden. Das Buch zeichnet die wechselvolle Geschichte der Bauten nach und lässt zwei Jahrhunderte Ortsgeschichte lebendig werden.
Quelle: Dölling und Galitz Verlag

Hardcover mit Schutzumschlag, 84 Seiten
68 farbige Abbildungen
Deutsch
19,5 × 29,8 cm
Dölling und Galitz Verlag
2014

 

Zurück zur Auswahl:  bücher und kataloge


Themenverwandte Projekte
bücher/Monografische Buchreihe